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"Wir wollen helfen" I Luis Teichmann und Marco Strohm über ihren Verein Blaulicht für Blaulicht e.V. I 42

41m 49s

In dieser Podcastfolge spricht Dominik gemeinsam mit Luis Teichmann, der vielen unter dem Namen 5_sprechwunsch bekannt ist, und Marco Strohm, der leitender Notarzt ist.

Im Gespräch mit Dominik geben sie Einblicke in ihren Arbeitsalltag und sprechen über die steigenden Anforderungen, den zunehmenden Druck sowie die psychischen Herausforderungen, mit denen viele Einsatzkräfte konfrontiert sind. Dabei wird deutlich, wie stark die Arbeitsbelastung, emotionale Extremsituationen und strukturelle Probleme das Gesundheitswesen prägen.

Aus dem Grund wollen sie helfen und Einsatzkräfte unterstützen. Wie? Mit ihrem Verein „Blaulicht für Blaulicht."

Mehr Infos dazu hier:
https://www.blaulichtfuerblaulicht.de/

Pflege unter Druck: Wenn Rassismus Teil des Arbeitsalltags wird I 40

Pflege unter Druck: Wenn Rassismus Teil des Arbeitsalltags wird I 40

35m 20s

In dieser Podcastfolge spricht Dominik Stark mit Joshua Mmegwa, der auf Social Media unter dem Namen @derschwarzepfleger aktiv ist und auf Instagram rund 28.800 Follower hat.
Der Krankenpfleger nutzt seine Plattform, um über Rassismus im Pflegealltag zu sprechen und auf Diskriminierung aufmerksam zu machen.

‘Das bilden Sie sich ein‘: Die stille Gewalt des Medical Gaslighting I 39

‘Das bilden Sie sich ein‘: Die stille Gewalt des Medical Gaslighting I 39

18m 38s

Was passiert, wenn man Schmerzen hat und einem niemand glaubt? Medical
Gaslighting beschreibt, wie medizinische Beschwerden als Einbildung, Übertreibung
oder psychosomatisch abgetan werden, mit teils gravierenden Folgen. Statt
gründlicher Untersuchungen erleben Betroffene Zweifel, Verzögerungen oder
ausbleibende Diagnosen. Besonders Frauen sind häufig betroffen, da ihre Symptome
schneller relativiert oder psychologisiert werden. Dominik Stark spricht heute über dieses Thema und wie man dagegen vorgehen sollte.

Kamera drauf, Emotion aus? Was Krisenberichterstattung mit uns macht I 37

Kamera drauf, Emotion aus? Was Krisenberichterstattung mit uns macht I 37

29m 50s

Tatorte, Brände, Katastrophen.
Dominiks Ex-Kollege Jan Ohmen ist immer dort, wo andere wegschauen. Früher hat er mit Dominik Stark in der Notaufnahme gearbeitet, heute begleitet Jan als freier Journalist Kriminalfälle und Notfalleinsätze. Mit Dominik spricht er darüber, wie er in dieser beruflichen Sparte gelandet ist, welche Extremsituationen er bereits im Rahmen seiner Reportagen erlebt hat und wie man sich davor schützt, an diesen Erfahrungen zu zerbrechen.

Unsichtbar krank: Wenn Endometriose den Alltag bestimmt I 36

Unsichtbar krank: Wenn Endometriose den Alltag bestimmt I 36

23m 16s

Dominik Stark spricht mit Annika Kutscheid in der Folge darüber, warum Endometriose Millionen
Mädchen und Frauen betrifft und dennoch häufig über Jahre hinweg unerkannt bleibt.
Eine Erkrankung, deren vielschichtige Symptome die Diagnosestellung erschweren
und die Betroffenen oft lange mit Schmerzen und Einschränkungen leben lässt.

Annika ist selbst an Endometriose erkrankt und spricht in der Folge offen über ihren persönlichen Weg mit der Erkrankung und über ihre Erfahrungen im medizinischen System.

Hightech, Herzklopfen, Hilflosigkeit - Wie Frühgeburt alles verändert I 34

Hightech, Herzklopfen, Hilflosigkeit - Wie Frühgeburt alles verändert I 34

28m 50s

Host Dominik Stark hat Annica Reher zu Besuch. Sie hat durch ihr FSJ und ihr Pflegemanagement/
Wissenschafsstudium zu ihrer Berufung gefunden. Nun ist sie Frühchen und Kinderkrankenschwester auf einer neonatologischen Intensivstation, wo sie Frühgeborene und kranke Neugeborene auf dem Weg ins Leben begleitet. Auf ihrem Account teilt sie Einblicke in ihren Berufsalltag – sowohl die schönen als auch die traurigen Momente.

 Zwischen Hysterie und Professionalität - Wie redet man mit Menschen im Notfall? | 33

Zwischen Hysterie und Professionalität - Wie redet man mit Menschen im Notfall? | 33

17m 10s

Im Krankenhaus treffen Menschen in Notsituationen zusammen. Menschen unterschiedlichster Hintergründe. Und wenn dort das medizinische Personal, welches unter ständigem Zeitdruck und mit enormen Personalmangel agiert und auf kranke, verletzte Patient*innen und ihre Angehörigen trifft, ist es für beide Seiten manchmal schwer, einen ruhigen Umgangston zu bewahren. Was hat Dominik aus seiner jahrelangen Erfahrung mitgenommen?