Mein beruflicher Wechsel: Warum ich den Schritt in die Veränderung gewagt habe I 52

Shownotes

Lohnt es sich, den Schritt der beruflichen Veränderung zu wagen? Diese Frage stellt sich Dominik Stark in dieser Folge und spricht zudem über die Gründe, die zu einem beruflichen Wechsel führen können. Kleiner Spoiler: Er hat den Schritt gewagt.

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00:00:00: Habt ihr schon mal die Frage gestellt, ist das was ich gerade mache?

00:00:04: Eigentlich noch das, was mich zufrieden stellt.

00:00:06: Also bin ich grade im richtigen Arbeitssetting oder is der Beruf sogar das Richtige?

00:00:18: Das

00:00:18: sind schon legitime Fragen und ich glaube wir alle haben mal die Situation wo wir uns fragen... was ich wirklich machen möchte und tut mir das Ganze gut.

00:00:28: Wie komme ich da drauf?

00:00:29: Ihr habt sicherlich mitbekommen in den letzten Wochen und Monaten hat sich bei mir noch mal einiges verändert, ich habe beruflich nochmal einige andere Perspektiven eingenommen.

00:00:38: Ich habe wirklich auch nochmal meinen Job gewechselt und habe einen kompletten Umbruch sozusagen nochmal gemacht.

00:00:43: Und es war natürlich keine einfache Entscheidung aber ... Ich hab von einigen von euch die Nachricht bekommen, wie gesagt dann boah.

00:00:51: Irgendwie fühl ich mich auch nicht ganz so wohl aber einen Job wechseln, Beruf wechselt.

00:00:55: irgendwie traue ich mich nicht oder habe da wirklich Lust drauf und erzähle doch mal.

00:00:59: also erzähle nochmal wie das bei dir war und vielleicht kannst du mich ja motivieren.

00:01:03: Dann dachte ich mir Ja es lohnt sich doch eigentlich auch sehr noch einmal darüber zu sprechen und einfach nochmal meine Sichtweise darauf zu geben Erstmal bevor wir starten, vielleicht ist euch aufgefallen.

00:01:13: Wir haben etwas anderes Studio mittlerweile.

00:01:17: es sieht nochmal ganz anders aus.

00:01:19: diejenigen die jetzt nur hören.

00:01:20: ihr könnt das vielleicht nicht sehen aber die den Videopodcast sehen denen ist bestimmt aufgefallen dass alles noch mal ein bisschen cleaner und noch einmal ein bisschen cooler aussieht.

00:01:27: also ich finde eigentlich echt ganz cool wie's jetzt hier ist und ja eigentlich dieses Jahr das gewohnte Setting.

00:01:33: wir befinden uns immer noch in einem Ich würde sagen jetzt in einem Stationszimmer von einer Privatstation, so sieht das ja aus.

00:01:40: Vorher war es ein bisschen für Kassenpatienten.

00:01:42: Nein!

00:01:43: Spaß beiseite.

00:01:45: Sieht ganz schick aus und nicht dass ihr euch wundert, dass es auf einmal optisch anders ist.

00:01:50: Kommen wir aber nochmal zurück zur Ursprungsfrage was hat sich bei mir eigentlich getan?

00:01:54: Für diejenigen die das vielleicht in den letzten Wochen nicht so verfolgt haben ich bin ja vor jahr knapp über zwei Jahren aus köln weggezogen und stand ja fest Wenn ich soweit aus Köln wegziehe, also die Fahrzeit war mit dem Pkw dann mindestens zweieinhalb Stunden.

00:02:11: War ja auch klar in Kölnen weiterarbeiten ist schon problematisch.

00:02:17: Also ... Mit der Reisezeit und so ist das alles irgendwie nicht mehr ganz so easy gewesen.

00:02:21: Und ... Ich hatte damals wirklich Bauchschmerzen und viele Träden vergossen als ich aus Kologne weggegangen bin und auch die Uniklinik verlassen hatte.

00:02:31: Bin aber sehr motiviert und auch mit viel ... innovativen Ideen nach Bielefeld gegangen und hatte da zwei Jahre auch eine spannende Zeit auf jeden Fall.

00:02:43: Es war für mich, das ist vielleicht ein krasser Punkt wenn man nach zehn Jahren Und ich habe wirklich in der Pflege so richtig, also Ausbildung und Examiniert nur in Köln an der Uniklinik gearbeitet.

00:02:56: Und nach zehn Jahren wächst man den Arbeitgeber.

00:02:59: Man geht aus seinem gewohnten Umfeld, geht man raus und man verlässt sage ich mal das Setting was sehr sicher ist und man geht in einen neuen Klinik.

00:03:08: Das ist schon eine Herausforderung Das macht auch was mit einem erstmal.

00:03:14: Das muss ich ganz ehrlich sagen, für mich war das eine wirklich heftige Umstellung und es war auch eine große Herausforderung erst mal bei einem neuen Arbeitgeber anzukommen.

00:03:22: und diese ganzen neuen Strukturen kennst du denn?

00:03:25: Die Organisationen die Abläufe die Menschen vor Ort.

00:03:28: also da auch erstmal rein zu kommen und das sage ich ganz ehrlich war auch erstmal nicht so einfach.

00:03:33: aber ich habe mir irgendwie Mühe gegeben.

00:03:37: Ich hab ja auch schon mal an der anderen Stelle gesagt, ich möchte gar nicht so detailliert darüber sprechen.

00:03:40: Es hat einfach in Bielefeld nicht so richtig gut geklappt.

00:03:44: Das muss ich einfach sagen es waren unterschiedliche Erwartungen.

00:03:48: Es waren unterschiedlich Ideen.

00:03:49: am Ende hat das eine gepasst das andere nicht und ich war ein so Punkt wo ich zu Hause saß und mir gesagt habe irgendwie bin ich unzufrieden mache das, was ich jeden Tag mache irgendwie nicht mehr ganz so gerne.

00:04:03: Irgendwie fühle ich mich nicht ganz.

00:04:04: sowohl es passt an einigen Stellen nicht irgendwie komme ich auch nicht so richtig weiter.

00:04:10: Ich habe natürlich zu diesem Zeitpunkt schon viele Gespräche auch vor Ort geführt hab versucht Lösungen zu finden Es gab Ideen aber am Ende hat's nicht so ganz geklappt.

00:04:19: und dann saß ich zu Hause dachte mir so boah Du liebst es ja in der Pflege zu arbeiten du machst es gerne.

00:04:26: Also ich mach das ja mit voller Überzeugung.

00:04:28: Wer meinen Kanal kennt, wer mich kennt weiß dass sich wirklich schon auch eine hohe Leidenschaft für den Pflegenberuf hat.

00:04:35: und dann saß ich zu Hause und dachte mir so kann es nicht weitergehen?

00:04:38: Ich gehe nicht mehr so gerne zur Arbeit!

00:04:40: Es machte mir nicht mehr richtig viel Spaß.

00:04:42: und es war ne Erkenntnis die für mich sehr sehr wichtig war weil in diesem Moment habe ich gemerkt So kann es nie weiter gehen Weil irgendwann geht's einem selber nicht gut Die eigene Arbeit wird auch schlechter, sage ich ganz ehrlich.

00:04:58: Weil man irgendwie vielleicht nicht mehr richtig gefordert ist, weil man frustriert ist ... Das beeinträchtigt einfach die Arbeitsweise.

00:05:05: Machen wir uns doch nichts vor?

00:05:05: Ist doch so!

00:05:07: Und das wollte ich nicht.

00:05:08: Ich wollte nicht riskieren und ich wollte nicht zu Hause sitzen und sagen, ich habe keine Lust mehr in der Pflege zu arbeiten.

00:05:15: Deswegen hab' ich mir den Kopf wirklich über eine lange Zeit zerbrochen und hab weiterhin viele Gespräche geführt, hab nach vielen Lösungen gesucht.

00:05:23: Es muss ein Change kommen.

00:05:25: Ich muss noch mal was verändern und für mich gab es niemals die Option, den Pflegeberuf zu verlassen.

00:05:33: Ich hatte die Möglichkeit.

00:05:34: Ich hätte sagen können ich mache irgendwie Content Creation für eine Klinik oder so.

00:05:39: Es gab Angebote, es gab Möglichkeiten, es gibt auch Gespräche.

00:05:42: das wäre für mich aber niemals eine Option gewesen weil dass arbeiten in der direkten pflegischen Versorgung ... war immer, sag ich mal meine oberste Priorität.

00:05:50: Das war immer das was ich am liebsten gemacht habe und deshalb muss es irgendwie so eine Lösung geben.

00:05:55: Und dann hab' ich mich nach zwei Jahren im Bielefeld dazu entschlossen zu sagen okay... Ich mach ein Cut!

00:06:01: Das hat hier nicht gepasst.

00:06:02: Ich bin trotzdem froh über die Zeit.

00:06:03: Ich hab auch einige tolle Menschen da kennengelernt.

00:06:05: Es gab einige blöde Situationen aber ich glaube ist besser wenn.... wenn unsere Wege auseinandergehen und, wenn man da nochmal ein Change drin hat.

00:06:14: Das ist auch eine Erkenntnis die man erstmal für sich treffen muss und man muss daraus ziehen.

00:06:18: das war kein Scheitern es war nicht irgendwie dass der eine blöd war oder ich blöd weiß was.

00:06:23: einfach Es hat nicht gepasst.

00:06:24: Man hat sich etwas anderes vorgestellt Und man hat dann festgestellt hey!

00:06:28: Das ist vielleicht nicht das Ich mach was anderes.

00:06:31: Und dann kam mir was ganz Spannendes.

00:06:33: Ich bin bei mir vor Ort in Osnabrück, sind natürlich auch Krankenhäuser gewesen und ich hab mir da die beiden Krankenhäusern angeschaut.

00:06:40: Hab mich am Ende des Tages für das Klinikum dort entschieden... ...und hatte ein super spannendes Projekt mit dem ich mir überlegt habe wo ich gesagt hab hey!

00:06:49: Ich kann mir vorstellen dass ich hier auch wieder Social Media-Unternehmenskommunikation mache zwei Tage im Monat.. ..und der Rest halt wirklich Vollzeit in der direkten Versorgung arbeite.

00:07:00: Aber, und das war das Coole.

00:07:02: Die Möglichkeit bei diesem Change war für mich halt da dass ich gesagt habe okay aber irgendwie fehlt ein Element oder irgendwas fehlt was mich in den letzten zwei Jahren auch wirklich sehr beeinträchtigt hat und es war diese Verbindung zu Köln.

00:07:17: Dass ich einfach hier nicht mehr gearbeitet habe, hat mir echt wirklich ... Das hat mich auch schon weh getan.

00:07:21: Und das Coole war dass sich da mit beiden Arbeitgebern gesprochen habe also mit meinem Hauptarbeitgeber in Osnabrück und dann mit der Uniklinie Köln wie gesagt haben okay wir kriegen das hin mit den Dienstplänen.

00:07:30: wenn du eine ganz ganz kleine stelle in köln machst wieder sozusagen ... altes Setting zurückkehren kannst und halt natürlich dann deinen Hauptjob in Osnabrück hast.

00:07:39: Und das war mega, mega cool, dass man mir diese Möglichkeit sozusagen eröffnet hat... ...und dann habe ich sofort gesagt okay wenn ich mich jetzt verändere dann nehme ich das mit,... ...der nehme ich da mit rein weil mir das natürlich auch viel gibt.

00:07:50: und ja jetzt arbeite ich so zu sagen in Osnobrück und in Köln hab halt zwei richtig coole Arbeitgeber... ...hat unterschiedliche Anforderungen ist es einmal ein bisschen als Osnabyrk ist ja deutlich kleiner als Kölnen, d. h. Metropole wie Köln, die Uniklinik dort natürlich nicht mit einem Versorger an Osnabrück vergleichen.

00:08:11: Das ist einfach von der Größe ein bisschen unterschiedlich.

00:08:13: aber nichtsdestotrotz werden ja in beiden Bereichen wird ja Medizinpflege und Gesundheitsversorgung geleistet und das ist super spannend jetzt diesen unterschiedlichen Blickwinkel und diesen Change zu haben.

00:08:25: Natürlich war dieser Schritt auch nicht einfach, wenn man sich auch dachte wie wird das jetzt werden?

00:08:30: Wie wird es wieder ein neuer Arbeitgeber und dann wieder da zurückzukommen.

00:08:33: Das sind auch irgendwie Herausforderungen.

00:08:35: aber ich habe das eigentlich nur positiv gesehen Und dass ist jetzt so ein bisschen den Part den ich hier einbauen will.

00:08:41: für alle die jetzt gerade zuhören sich denken.

00:08:43: irgendwie bin ich frustriert und weiß nicht, ob es das Richtige ist.

00:08:46: Es muss ja nicht immer bedeuten, dass man den Arbeitgeber wechselt oder dass man ihn berufverlässt.

00:08:51: Manchmal reicht vielleicht auch eine Veränderung einfach nur im kleinen Rahmen.

00:08:55: also vielleicht ist einfach nur die Station einfach nicht mehr das richtige.

00:08:59: Vielleicht muss ich mich innerhalb der Klinik verändern?

00:09:01: Also kann ja sein, dass zum Beispiel die internistische Intensivstation irgendwann nichts mehr für mich ist und ich möchte auf einer anesthesiologisch-chirurgischen Intensifstation oder vielleicht ist der Bereich intensiv nichts mehr.

00:09:12: vielleicht möchte ich ganz woanders arbeiten.

00:09:14: Vielleicht möchte ich den Schritt in die Notaufnahme, in die Anästhesie oder vielleicht in einen anderen Bereich machen?

00:09:21: Vielleicht möchte auch normal stationsbereich mal sehen und da kann ich euch nur empfehlen macht mal eine Hospitation woanders.

00:09:29: dieser Einblick dieser Input kann manchmal ganz viel auslösen.

00:09:33: entweder merkt man eigentlich ist mein bereich doch ganz cool Ach, ich brauch da einfach nur mal so einen anderen Input um das wieder zu sehen.

00:09:42: Oder man merkt hey was anderes gefällt mir auch oder liegt mehr auch?

00:09:46: Ich glaube ich orientiere mich dorthin.

00:09:48: oder und es kann auch sein man merken dass vielleicht der Arbeitgeber nicht mehr der richtige ist Und das hört sich jetzt böse an.

00:09:55: aber Es gibt manchmal halt auch einfach Arbeitgebern die passen nicht zu einem.

00:09:59: Die haben vielleicht auch Strukturen mit dem man sich nicht ganz identifiziert und ich glaube Manchmal ist es besser wenn man dann den Cut findet und sagt Ich kann mich damit nicht mehr identifizieren, das tut mir nicht gut.

00:10:10: Ich weiß nicht ... Meine Arbeit ist auch nicht so, dass ich selber merke, ich bin mit hundert Prozent bei der Sache und dann finde ich es ist ehrlicher und fairer frühzeitig zu sagen, dann suche ich mir was

00:10:21: anderes.".

00:10:22: Und ja, das ist Herausforderland!

00:10:24: Es ist erst mal eine Umstrukturierung, neue organisatorische Herausforderungen.

00:10:28: Man muss erstmal sehr viel sich wieder aneigen, man muss wieder reinkommen.

00:10:32: aber es kann sich wirklich lohnen wenn man am Ende des Tages zufrieden wieder nach Hause geht.

00:10:37: Ja, irgendwie macht es mir doch wieder mehr Spaß.

00:10:39: Und das ist ... Das ist das halt, wo ich mich auch wieder wohlfühle?

00:10:42: Das is wirklich ein erheblicher Unterschied und deshalb kann ich euch nur ermutigen, geht diesen Schritt!

00:10:51: Macht mal eine Hospitation.

00:10:53: Hört euch doch mal woanders um.

00:10:54: Fragt doch mal innerhalb der Klinik auch rum wie sind die anderen Bereiche oder?

00:10:58: und dass vielleicht auch manchmal der allererste Schritt.

00:11:01: redet mit euren Vorgesetzten.

00:11:03: Sprecht doch einfach mal Probleme und Sorgen an Und vielleicht kann man auch gemeinsam Lösungen finden.

00:11:09: Also, vielleicht ist es halt nur ein Gespräch und dann ist alles... Vielleicht ist dann auch schon alles anders?

00:11:15: Ich glaube das unterschätzen wir halt auch manchmal!

00:11:17: Wir fressen viel in uns hinein und dann akzeptieren wir das einfach so aber müssen's vielleicht gar nicht.

00:11:23: Also vielleicht kann mal noch einfach nur ins Gespräch gehen und ich finde wenn man gute vorgesetzt hat und guten Arbeitgeber, dann lässt er sich auch darauf ein und wird auch gemeinsam mit anderen wirklich an Veränderung arbeiten.

00:11:33: Das heißt ja So ein beruflichen Wechsel, vielleicht auch in der Klinik oder halt zum anderen Arbeitgeber ist definitiv sinnvoll wenn man an einem Punkt ist wo man merkt dass man unzufrieden ist.

00:11:45: Es kann aber auch und das ist so die letzte Option die vielleicht kommen kann es kann aber auf sein... ...dass der Pflegeberuf nicht mehr das Richtige ist muss ich ganz ehrlich sagen Das kann auch wenn man sich da wirklich sehr detailliert mit auseinandersetzt und sich mal wirklich hinsetzen sagt Ist es noch das richtige?

00:12:03: Kann die Konsequenz auch sein dass man merken Das ist vielleicht nicht mehr das.

00:12:06: Vielleicht möchte ich was ganz anderes machen und auch da glaube ich, dass wir mittlerweile so viele Möglichkeiten haben als Quereinsteiger oder mit einem Studium oder ähnliches, dass Wir so viele Optionen haben auch andere Dinge zu Machen Dass das auch gar nicht verwerflich ist wenn man einfach merkt, das Ist Nicht Mehr Das Was Ich Machen Möchte.

00:12:26: Und Es Kann Ich Auch Verstehen Weil Jetzt Mal Ganz Ehrlich Die Arbeitsbedingungen in der Pflege sind auch Nicht überall gut.

00:12:32: Also da muss ich jetzt auch nicht schön reden und es ist anstrengend.

00:12:35: Es ist ein Dreischicht-System, das Wochenende arbeiten, das Feiertagsarbeiten... ...es sind Nachtdienste die brutal anstrendend sind.

00:12:41: Und da ist es auch legitim zu sagen, dass ist nicht mehr das was ich machen möchte.

00:12:44: Kann ich voll nachvollziehen?

00:12:46: Und auch da müsst ihr euch gar nicht schlecht fühlen oder denken hey woanders passt es nicht.

00:12:50: man kann alles ausprobieren und ich glaube selbst wenn man dann merkt okay Das andere ist es auch nicht und ich gehe doch wieder zurück, denn das ist auch okay.

00:13:00: Jetzt mal ganz ehrlich, ist doch egal was die anderen Leute denken so lang man das für sich selber macht und das ist glaube ich das wichtigste ist es auf voll ok.

00:13:07: also setzt euch da nichts zu sehr unter Druck geht neue wege probiert mal etwas aus.

00:13:13: und Ich kann euch sagen ich habe jetzt auch wirklich in den letzten ... drei Jahre sehr, sehr viele Veränderungen mitgemacht.

00:13:20: Ich habe unterschiedliche Jobperspektiven gehabt.

00:13:23: Ich hab viele Versprechen bekommen die am Ende nicht eingehalten wurden.

00:13:26: ich hab selber vielleicht auch... Vielleicht bin ich auch gescheitert an der einen oder anderen Stelle weil ich mir Dinge vorgenommen habe die dann am ende nichts so wurden und es ist voll okay Das kann passieren.

00:13:37: Und deshalb bin ich jetzt nicht ein schlechter Mensch oder sowas und vor allen Dingen auch nicht fachlich irgendwie blöd, ich glaube einfach dass man neue Herausforderungen suchen muss und dann kann das am Ende des Tages werden.

00:13:49: Vielleicht seid ihr ja gerade in der Umstrukturierung?

00:13:52: Ich hoffe, dass ich euch vielleicht entweder motivieren konnte den Schritt zu machen oder vielleicht auch dafür gesorgt habe, dass ihr sagt eigentlich ist es gar nicht so schlecht wo ich gerade arbeite und vielleicht spreche doch einfach mal mit meinem Vorgesetzten und verändere Dinge könnte ja sein.

00:14:06: Lass es mich gerne wissen, schreibt mir doch mal wie ihr da so überdenkt.

00:14:09: ob ihr auch vielleicht gerade einen beruflichen Wechsel hattet?

00:14:11: Ob es vielleicht auch bei euch grade so Überlegungen gibt den Beruf zu wechseln oder vielleicht einfach die Arbeitsstelle zu wechseln interessiert mich wirklich sehr und dann können wir vielleicht auch darüber diskutieren.

00:14:23: Vielen Dank dass ihr zugehört habt.

00:14:25: ich glaube das war eine sehr ehrliche Folge auch, dass ich da nochmal über die Bewegründe gesprochen habe und ich freue mich auf euer Feedback bis zur nächsten Folge Tschau,

00:15:01: tschau.

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